Lillys Ferienbuch – Mit Piri in die Sommerferien

Liebe Leserinnen und Leser,

für viele von Ihnen stehen die Sommerferien schon vor der Tür. Und somit ist es endlich an der Zeit, Ihnen eine Idee vorzustellen, die mich als Redakteurin des Pirifanclubs nun schon vor Längerem erreicht hat.

Frau Kallies hatte sich gemeldet und uns eine ganz außergewöhnlich schöne und aufwändige Arbeit einer Schülerin zukommen lassen. Frau Kallies‘ beruflicher Weg hatte sie zwar inzwischen an eine neue Schule geführt, ein Ritual aus ihren Tagen wurde aber dennoch weiter fortgeführt. Und da kommen nun Lilly und Piri ins Spiel.

Frau Kallies beschrieb wie folgt:

„Unser Ritual war es immer, dass der große Piri über das Wochenende bei einem Schüler schlafen durfte. Auch meine Nachfolgerin hat dieses Ritual aufgegriffen. So kam es nun, dass Piri die Sommerferien bei Lilly verbringen durfte.

Diese Schülerin Lilly (Klasse 4a) hat ein Ferientagebuch über Piri aus der Ich-Sichtweise geschrieben. Es entstanden 100 Seiten Wort- und Bildmaterial.

[…] Ich habe es mir gestern selbst ansehen dürfen und bin begeistert, mit welcher Liebe und mit welchem Aufwand dies geschehen ist. Ich hänge Ihnen einmal die Dateien an. Vielleicht finden Sie Verwendung.“

Nach einer Verwendung mussten wir nicht lange suchen; die Idee und das schöne Ergebnis wollten wir Ihnen unbedingt hier im Blog präsentieren. Lillys Eltern haben erfreulicherweise zugestimmt, dass auch einige Seiten des Ferienbuchs abgebildet werden dürfen. Aus diesen eine Auswahl zu treffen, war dann die weitaus schwierigere Aufgabe, denn Piri hat mit Lilly eine Menge erlebt und dabei einige ganz neue Seiten von sich gezeigt, die wir auch im Verlag so noch gar nicht kannten. 🙂 Aber sehen Sie selbst:

Auszug aus dem Ferientagebuch: Lillys_Ferienbuch_Auszug

Eine so aufwändige Arbeit ist natürlich die Ausnahme. Das eigentliche Ritual des Reisetagebuchs kommt mit einem kleineren Umfang aus. Dafür bietet es sich an, ein Schreibheft anzulegen. Jedes Kind bekommt dann übers Jahr an einem Wochenende die Piri Handpuppe und das Heft mit nach Hause. In das Heft kann es dann seine Erlebnisse mit Piri schreiben, dazu malen oder ein Foto einkleben.  

Vielleicht möchten ja auch Sie Ihren Piri in die „Ferienbetreuung“ geben? Sicher hätte er im neuen Schuljahr auch Ihrer Klasse viel Spannendes und Schönes zu berichten.

Herzliche Grüße (und erholsame Sommerferien!)

Stephanie Ehrich

 

PS in eigener Sache: Für die Einblicke in ihre Erlebnisse mit Piri vielen lieben Dank an Ferienbuchautorin Lilly! Hab schöne Ferien und einen guten Start in der 5. Klasse! An deine Eltern und Frau Kallies herzlichen Dank für ihr Engagement.

4 Gedanken zu “Lillys Ferienbuch – Mit Piri in die Sommerferien

  1. Das war sehr, sehr, sehr schön!
    Dank für das tolle Beispiel eines Ferientagesbuches! Ich werde es meinen Schülern mit Freude zeigen!
    Mit herzlichen Grüßen von Susette Schuster

    • Liebe Frau Schuster,
      vielen Dank für die sehr, sehr, sehr nette Rückmeldung! 🙂 Lilly wird sie sicher ganz besonders freuen; die E-Mail mit der Info ist so gut wie unterwegs.

      Herzliche Grüße nach Franken und einen guten Endspurt 🙂
      Stephanie Ehrich

  2. Ich arbeite auch mit dem Piri. In meiner Klasse nimmt ihn immer am Wochenende ein Kind mit nach Hause. Oft schreiben, malen und fotografieren die Kinder dann von ihren Erlebnissen. Das liegt in einem Ordner in der Klasse aus, als Anregung oder Erinnerung. Die Kinder schauen sich das gern an. Das Ferientagebuch von Lilly ist ganz super. Ich werde das meiner Klasse auch im August zeigen und als Anregung für das Schreiben von Ferienerlebnissen nutzen. Vielen Dank!
    R. Krauspe

    • Guten Abend
      und vielen Dank für Ihre Anregungen! Mir persönlich gefällt die Idee eines frei zugänglichen Ordners besonders gut. Zum Schreiben und Gestalten mit Muße passt ein Lesen mit Muße schließlich ausgezeichnet.
      Dass Sie Lillys Arbeiten Ihren Schülern und Schülerinnen zeigen möchten, ist das schönste Feedback. Das gebe ich gerne weiter.
      Herzlichen Dank und viele Grüße aus der Redaktion
      Stephanie Ehrich

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